Inhaltsübersicht:
Informationen über Sardinien
Olbia
Portisco
Cala di Volpe
Port Cervo
Cannigione
Porto Palma
Cala Santa Maria
Cala Madonna
Palau
Maddalena
Bonifacio (Korsika)
Porto Vecchio (Korsika)
Tabelle der Häfen/Buchten
Entfernungstabelle

Allg. Informationen über Sardinien

Luftaufnahme Sardinien

Sardinien, (sardisch: Sardigna; italienisch: Sardegna), Hauptstadt ist Cagliari, hat eine Fläche von etwas mehr als 24.000 km² und 1,6 Mio. Einwohner (2005).

Hier eine Karte der NO-Küste von Sardinien mit der Straße von Bonifacio. In diesem Teil von Sardinien bin ich schon gesegelt.

NO-Küste Sardinien

Sie ist die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und gehört politisch zu Italien. Vom Festland ist sie 180 km entfernt, dazwischen liegt das Tyrrhenische Meer. Von Tunesien ist Sardinien 210 km entfernt und im Norden sind es nur 11 km bis Korsika. Im Westen liegen die zu Spanien gehörenden Balearen am nächsten.

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Fangen wir mit die Beschreibung der Buchten und Häfen auf Sardinien mit

Olbia


an.

In Olbia findet normalerweise der Crewwechsel von Windbeutel statt. Die Schiffe liegen an dem langen Stadtkai. Dort darf man einen Tag kostenlos liegen. Leider gibt es an dem Stadtkai keinerlei Versorgung. Am Ende des Kais gibt es eine Tankstelle. Allerdings scheint diese oft keinen Diesel mehr zu haben.

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Portisco

Diese Marina am südlichen Ende der Cala di Volpe ist eine moderne Marina mit allen Annehmlichkeiten. Angefangen von einer Tankstelle über eine Wäscherei, Supermarkt, Restaurants, Eiscafe bis hin zu einer Dinghi Assistance, die einem beim Anlegen hilft. Hier ist auch die Base von Sardegna Charter sowie Kiriacoulis. Es gibt sogar eine Tauchbase im Hafen. Beim Bezahlen sollte man angeben, das man ADAC-Mitglied ist. Das gibt 20% Nachlass. Die Bavaria 38 kostet für eine Nacht 125 Euro.

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Cala di Volpe

3 sm nördlich von Portisco ist die Cala die Volpe. In der großen Bucht liegen viele Luxus-Motorboote. Im nördlichen Einschnitt, der "Zufahrt" zur Hotelanlage liegt man bis auf die alle 5 Min. vorbeidüsenden Dinghis auf 3-4m sehr ruhig und sicher (Sandboden). Am linken Rand ist ein Bereich für Wasserski-Fahrer abgetrennt. Vor dem kleinen Sandstrand (vor dem Einschnitt) kann man ebenfalls gut auf 5-6m ankern. Ich vermute, das bei SO-Winden schnell Schwell entsteht.

2007 habe ich in der Yacht gelesen, dass ein Skipper in der Cala di Volpe ein Bußgeld von über 500 Euro zahlen musste, da es in italienischen Gewässern ein Gesetz gibt, das das Ankern und Befahren in einem Abstand von weniger als 300 m zur Küste verbietet.

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Porto Cervo

DER Schicki-Micki-Hafen an der Costa Esmeralda. Nur für wirklich Reiche und Schöne. Die Yachten im Hafen sind durschnittlich 30m lang uns kosten genausoviel in Millionen. Oft bestimmt noch mehr. Ich bin mit meiner kleinen Charterschaluppe nur einmal durch den Hafen gefahren. Bekommt man ja Komplexe. Hier soll ein 12m Schiff pro Tag locker mit 150 Euro zu Buche schlagen. Genaues kann ich leider nicht sagen.

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Cannigione

Hier habe ich im 1. Hafen für 20 Min. und im 3. Hafen für 2 1/2 Stunden gelegen. Beide Male konnte ich meine Wassertanks füllen. (was echt nett ist). In beiden Häfen habe ich an einer Mooring gelegen. Die Duschen kosten Geld und sind so naja (Crewmeinung). Vor dem letzten Hafen ist ein Ankerfeld. Habe dort allerdings nicht gelegen. Da nach Norden offen, denke ich ist hier mit Schwell bei nördlichen Winden zu rechnen.

Insgesamt gibt es in Cannigione 3 Häfen. Zwischen dem ersten und letzten gibt es noch einen kleinen Steg, der wohl separat vermietet wird.

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Porto Palma

Dies ist eine sehr schöne Bucht an der südlichen Seite von Caprera. Sie ist relativ groß und gehen fast alle Windrichtungen geschützt. Sie liegt von Cannigione aus genau nach Norden (5 sm) und eignet sich gut zur Übernachtung. Bei S-lichen Winden könnte Schwell entstehen. In der Bucht ist eine Segelschule beheimatet. Tagsüber sieht man daher viele Optimisten und kleine Laserjollen durch die Bucht kreuzen. Um 17.00 Uhr ist jedoch Feierabend. Dann liegen in der Bucht nur noch ein paar Segler und Motorboote.

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Palau

An Palau bin ich 2 x im Morgengrauen, einmal in der Nacht und nur 1x am Tag vorbei gesegelt. Der Hafen soll schön sein und von Palau hat man eine gute Fährverbindung zur Insel La Maddalena. Es bietet sich an hier zu liegen, wenn man auf La Maddalena keinen Platz mehr bekommen hat.

Allerdings sind auch hier in der Hochsaison die Plätze Mangelware. So habe ich im August in allen 3 Häfen (Maddalena, Palau und Cannigione) keinen Platz mehr bekommen, obwohl ich schon Mittags angerufen habe, um einen Platz zu reservieren.

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Maddalena

Auch hier gibt es mehrere Häfen. Wirklich schön ist nur der 1. direkt vor der Altstadt. Hier bekommt man jedoch nur selten und in der Hauptsaison eigentlich nie einen Platz. Auch mich haben die freundlichen Mitarbeiter wieder weg geschickt.

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Cala Santa Maria

An der Westseite der kleinen Insel Santa Maria gibt es eine kleine, schöne Bucht mit dem gleihen Namen. Hier ankert man auf 3-4 m. Ankergrund ist feinster Sand. Vor der Cala liegen einige große Felsbrocken im Wasser, daher ist die Einfahrt ein wenig kniffelig. Ich würde diese Bucht im Dunkeln nicht anlaufen. Dafür ist sie in meinen Augen auch bei stärkeren Winden aus N und NW gut geeignet.

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Cala Madonna

Diese sehr bekannte Bucht in dem Dreieck der Inseln xxxx ist ein sehr beliebter Ankerplatz. Durch die Größe haben auch viele Yachten Platz. Wir haben auf 5-6m geankert. Unser Anker hielt erst beim 2. Anlauf, da er beim 1. Mal in einem Seegrasfeld gelandet ist.

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Als nächsten Hafen möchte ich

Bonifacio

nennen.
Der in meinen Augen schönste Hafen in diesem Revier. Auf jeden Fall der mit der spektakulärsten Einfahrt. Man liegt am Ende eines langen Schlauchs sicher mit einer Mooring an Betonstegen. Die Duschen und Toiletten sollen nicht so gut sein und sind kostenpflichtig (Aussage der Crew).

Wenn man einen Platz an Steuerbord erwischt, liegt man direkt vor der Restaurant-Meile. Auch der Weg in die Altstadt ist von hier am kürzesten. Die Stege bieten Wasser und Strom. Man benötigt aber einen französischen Adapter für den Strom. Gut ausgerüstete Schiffe haben diesen jedoch an Bord, ansonsten muss man ihn sich beim Hafenmeister für ein Pfand ausleihen.

Ein Besuch der Altstadt, auch upper town genannt, lohnt sich auf jeden Fall. Man hat eine sehr schöne Aussicht auf die Straße von Bonifacio und jede Menge kleiner Läden laden zum shoppen ein. Es gibt auch einige Restaurants. Ich habe gehört, das sich darunter auch ein paar empfehlenswerte befinden. Jedoch kann ich das aus eigener Erfahrung nicht bestätigen, da ich beide Male im Albatros am Hafen (1 Min. vom Steg entfernt) gegessen habe. Dort war das Essen allerdings sehr gut. (wenn auch nicht ganz preiswert).

Das Vergnügen, in Bonifacio zu Übernachten ist nur nicht ganz billig. 55 Euro haben wir für unser 38Fuß-Schiff bezahlt.

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Segelt man weiter zur Ostküste von Korsika erreicht man

Porto Vecchio

Der Hafen liegt sehr gut geschützt am Ende eines langen Fjords. Sollte man keinen Platz mehr bekommen, so kann man sein Eisen in einem Ankerfeld vor dem Hafen ins Wasser schmeißen.

Das ist erst einmal der letzte Hafen/Bucht in meiner Revierbeschreibung. 2002 bin ich zwar auf meinem Rückweg nach Piombino die Küste bis nach Elba hochgesegelt und habe dabei 2 Nächte in Häfen an der Küste verbracht, aber für einen 1-Wochen-Törn von Olbia oder Portisco aus sind diese zu weit entfernt. Und vor allem empfand ich diese als nicht besonders attraktiv. So lohnt sich ein Besuch nicht wirklich.

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Tabelle der Häfen/Buchten

Name Bucht/Hafen Preis Bemerkung
Olbia Hafen 15 Euro großer Hafen, hier findet oft der Crewwechsel bei Windbeutel-Törns statt.
Dabei liegt man am großen Gästekai. Allerdings ohne Strom und Wasser oder sonstiger Versorgung. Die Gebühren von knapp 15 Euro werden eher selten bezahlt. Man soll auch einen Tag kostenlos dort liegen dürfen. Dann muß man allerdings weg oder bezahlen.
Ein großer und günstiger Supermarkt ist nicht weit weg und man kann mit den Einkaufswagen bis zum Schiff. Auch ein gut sortierter Schiffsausrüster ist in der Nähe. So kann man auch eine neue Flasche Gas bekommen. 5 Geh-Minuten vom Hafen beginnt die Fußgängerzone von Olbia.
Portisco Hafen 125 Euro In Portisco ist die Base von Sardena Charter und Kiriacoulis. Eine wirklich schöne Marina mit allem Komfort. Man muß sich allerdings via VHF 69 anmelden und bekommt dann eine Dinghi Assistance beim Anlegen. Alles sehr nett und freundlich. Den Abend kann man sich mit etlichen Longdrinks versüssen. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. Auf dem Gelände gibt es einen Supermarkt, der alles notwendige hat, jedoch nicht gerade günstig ist. Beim Hafenmeister sollte man angeben, das man ADAC-Mitglied ist. Das gibt satte 20 % Rabatt.
Cala di Volpe Bucht 0 Euro In der Cala di Volpe liegen viele große Motorboote. Es ist jedoch auch genug Platz. Im nördlichen Einschnitt ankert man auf 3-4m und hat gut haltenden Sandgrund. Etwas weiter südlich kann man auch auf 6 m vor einem kleinen Strand, der mit gelben Bojen abgesperrt ist, ankern. Bei SO-Winden kommt bestimmt schnell Schwell in die Bucht. An der linken Seite des Einschnitts ist durch weiße Bojen eine Strecke für Wasserskifahrer abgesperrt. Das Verkehrsaufkommen an Dinghis, die zur Hotelanlage fahren, ist sehr hoch und geht bis spät Abends. Dabei fahren die Dinghi-Kapitäne in italienischer Manie mit Vollgas dicht an den ankernden Schiffen vorbei.
Porto Cervo Hafen 150 Euro Porto Cervo ist das Mekka für alle Millionäre, die an der Costa Smeralda liegen. Es gibt einige wenige Plätze für Chartersegler und ein kleines Bojenfeld. Ich bin nur durch den Hafen gefahren und habe dort nicht übernachtet. Daher kann ich nicht wirklich etwas berichten. Gesehen haben wir jedenfalls viele riesige Motorboote.
Cannigione Hafen ? Euro Am Ende des Golfo Arzachena liegt die Stadt Cannigione. Dort findet man 3 Häfen und ein Ankerfeld. Im 1. Hafen erlaubt einem der Hafenmeister nur, für 20 Min. anzulegen. Wenn man Glück hat, darf man seinen Wassertank füllen. Auch der nächste Häfen hat bei meinem Versuch anzulegen, abgewinkt. Im 3. Hafen habe ich einen freien Mooringplatz gesehen und ungefragt angelegt. Da mich keiner direkt weggescheucht hat, konnten wir hier unsere Wassertanks füllen und ein wenig Strom klauen. Nach 2 Stunden mußten wir jedoch wieder weg Übernachtet haben wir in keinem der Häfen. Daher kann ich leider nichts zu den san. Einrichtungen und den Preisen, sowie sonstigem Service erzählen.
Porto Palma Bucht 22 Euro Porto Palma ist eine sehr gut geschütze Bucht. Man ankert auf 4-5 m. Ankergrund hat bei mir gut gehalten. In der Bucht gibt es eine Segelschule und man sieht immer jede Menge Jollen durch die Bucht kreuzen. Ab 17.00 Uhr ist aber Feierabend. Dann liegen dort nur noch ein paar Segler und Mobos. Beim 2. Aufenthalt in der Bucht kamen Beauftrage vom Nationalpark Maddalena mit einem Schlauchboot und haben 22 Euro für einen Tag kassiert. Am Scheitelpunkt der Bucht ist ein kleiner Steg, an dem die Boote der Segelschule fest machen. Weiterhin schwimmt dort eine riesige Mooringtonne, die von einem kleinen Jollensegler besetzt war. Die Bucht eignet sich sehr gut als Startpunkt für die Überfahrt nach Bonifacio. Wenn man bei Tagesanbruch lossegelt, ist man pünktlich zum 2. Frühstück mit super leckeren Baquette in Bonifacio.
Palau Hafen ? Euro Gegenüber der Hauptinsel des Maddalena Archipels liegt Palau. Der Hafen ist sehr gut als Ausweichhafen geeignet, wenn Maddalena voll ist. Von dort legen alle paar Minuten Fähren nach Maddalena ab. Leider war dort kein Platz frei, also konnte ich mir die Stadt nur im vorbeifahren anschauen.
Maddalena Hafen 70 Euro Im Haupthafen direkt vor der Stadt war kein Platz mehr. Am nächsten großen Steg eigentlich auch nicht mehr. Dann fand sich aber noch ein Platz am Ende des Stegs. Allerdings ohne Mooring und so mußte ich meinen Anker ausbringen. Dieser hielt beim ersten Mal nicht und wurde von den freundlichen Hafenmeistern für mich wieder ausgebracht. Da am Ende des Stegs ein kleiner Quersteg befestigt war, wurde es mir, nachdem der letzte freie Platz durch ein Schiff belegt wurde, dort zu eng. Vor allem drückte der Wind schräg auf meinen Bug. Bei einem Problem mit dem Anker hätte sich meine Seite in die Kante vom Steg gedrückt. Ich konnte zwar einen Tampen zu unserem Nachbarschiff legen, aber das war mir alles zu heikel. So haben wir trotz bezahlter Hafengebühr wieder abgelegt und haben in der Bucht geankert..
Cala Santa Maria Bucht ? Euro Wunderschöne Bucht an der Südseite der gleichnamigen Insel. Vor der Bucht liegen einige Felsen, die man östlich umfahren sollte. Super Ankergrund auf 3-4m. Klares Wasser mit einem gut haltenden Sandboden und einigen wenigen Seegrasfeldern. Hat bei mir bis 6 Bft. ohne Probleme gehalten. Es befinden sich auch 2 Bojen dort, die allerdings recht oft besetzt sind. Die Damen mit dem Schlauchboot sind dort nicht kassieren gekommen. Vielleicht war es denen auch nur zu windig.
Cala Madonna Bucht ? Euro Sehr gut besuchte Bucht zwischen den 3 Inseln Budelli, 'Razolli und Santa Maria. Herrlich türkises Wasser. Ankergrund zwischen 4-6m. Auf Seegras hat mein Anker zum 1. Mal nicht gehalten. Beim 2. Anlauf hat er sich aber genug eingegraben. Sehr klares Wasser. Die Bucht ist aber auch sehr bekannt, daher viele Ankerlieger. Nett war ein kleines Motorboot mit 2 jungen Italienern und einer riesigen Eistruhe, die durch die Bucht fahren und Eis am Stiel verkaufen. Super Service.
Bonifacio Hafen 55 Euro Sicherer Hafen mit wohl der schönsten Einfahrt in diesem Teil des Mittelmeers Man liegt an Schwimmstegen. Wenn es geht auf der rechten Seite, dann ist man viel näher am Ort des Geschehens. Toileten und Duschen kosten extra, sollen allerdings nicht besonders sein (erzählt meine Crew). Ein Besuch der Upper City (oben bei der Burg) lohnt sich auf jeden Fall. Wir haben hier im Restaurant Albatros direkt am K-Steg lecker Fisch gegessen. Zwar hochpreisig, aber auch sehr gut.
Porto Vecchio Hafen keine Angabe Euro Ebenfalls ein sehr sicherer Hafen am Ende eines langen Fjords. Man liegt an römisch-katholisch an Mooringsbojen. Vor dem Hafen befindet sich ein Ankerfeld, in dem man auch gut liegen kann. Duschen sind mäßig und kosten 2,50 Euro (2002)

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Entfernungstabelle

Zum Abschluß meiner Revierbeschreibung und zur Planung für Euren nächsten Törn eine Entfernungstabelle in sm für die von mir bisher angelaufenen Buchten und Häfen auf Sardinien:


-- Olbia
Olbia -- 25 28 17 21 38 40 42 45
25 -- 35 17 21 38 40 42 45
28 35 -- 14 14 19 21 23 28
17 17 14 -- 4 21 23 25 28
21 21 14 4 -- 17 19 21 24
38 38 19 21 17 -- 2 4 7
40 40 21 23 19 2 -- 2 5
42 42 23 25 21 4 2 -- 3
45 45 25 28 24 7 5 3 --

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